Mit bester Saisonleistung zum 4:0 Auswärtssieg!

Schreiersgrün – SV Coschütz 0:4 (0:1)

Unsere Aufstellung:

1 – Wolf
 
5 – Keil
17 – Sänger 8 – C. Stier
15 – Görner 6 – Jugel
10 – Wicht 21 – Hübscher 16 – Petzold
13 – M. Stier 9 – Schmidt

Ersatzspieler:

7 – Schmiedl

-> 30. für Görner

11 – M. Dietzsch

-> 75. für Wicht

25 – Reinhold

-> 85. für Schmidt

Tore:
0:1 Schmidt (7.)
0:2 Schmidt (80.)
0:3 Schmidt (83.)
0:4 Schmidt (85.)

Bericht:
In Schreiersgrün erwarteten wir heute einen sehr aggressiven Gegner, denn als Mitfavorit um den Aufstieg in die Saison gestartet, war die Fronberg-Elf bisher hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Wir hingegen reisten mit dem Selbstvertrauen von zwei überzeugenden Heimsiegen an und konnten zum dritten Mal in Folge mit der gleichen Elf beginnen.

Schreiersgrün übernahm zunächst das Zepter, doch wir hielten entschieden dagegen und lauerten auf Konter. So ergab sich auch unsere erste Möglichkeit. Carsten schaltete sich nach vorn mit ein, zog nach innen und steckte den Ball genau im richtigen Moment durch die Abwehr in den Lauf von Bit. Der ließ seine Klasse erstmals aufblitzen, vernaschte den Keeper und vollendete zum 0:1. Schreiersgrün versuchte es dann hauptsächlich durch lange Bälle. In der 17. Minute musste Bobby, der für Sasch ins Tor rückte, das erste Mal eingreifen. Einen Freistoß aus 20 Metern konnte er aus dem Dreiangel kratzen. In der 31. Minute muss Muffi eigentlich das 0:2 machen. Er scheiterte aber im Eins-gegen-eins am starken Schreiersgrüner Schlussmann. Die nächste 100%ige hatte Baatz. In der 33. Minute war er nach einem doppelten Doppelpass mit Bit frei vorm Torwart, der aber auch diesmal klären konnte. In der 35. kam Christian nach einer Ecke aus 16m frei zum Abschluss, doch sein Volleyknaller ging doch deutlich vorbei. Und wenn man diese Chancen liegen lässt, wird man normalerweise in dieser Liga bestraft. Diesmal hatten wir allerdings das Glück des Tüchtigen auf unserer Seite. Zunächst zog Wiegand in der 45. Minute von der rechten Seite nach innen und knallte den Ball aus 18 Metern an die Latte und in der Nachspielzeit scheiterte David Handschug im Eins-gegen-eins an Bobby. Das war bisher die intensivste erste Halbzeit in der Vogtlandliga vorbei. Neben packenden Zweikämpfen im Mittelfeld gingen die Schreiersgrüner auch einige Male über die Grenzen des Erlaubten hinaus. Leider übersah das Schiedsrichtergespann eine klare Tätlichkeit an Bit und gemessen an den zahlreichen Fouls der Schreiersgrüner gab es zu wenig Karten.

In der zweiten Halbzeit hatten wir erneut die erste Chance. Baatz bediente Bit, der für Bubsch auflegte, doch sein Schuss aus 25 Metern verfehlte das Ziel knapp. Die nächste Dicke Chance hatte erneut Bubsch. In der 52. Minute gelangte der Ball über Muffi und Bit zu Bubsch, der im 16er noch einen Gegenspieler ausdribbelte, doch dann aus 11 Metern knapp rechts am Tor vorbei schob. In der 67. wurde es turbulent. Ein Schreiersgrüner Verteidiger unterschätzte einen weiten Abschlag von Bobby und plötzlich war Bit frei durch. Kurz vor dem Abschluss wird er klar im Strafraum gehalten, doch der Pfiff blieb unverständlicherweise aus. Im direkten Gegenzug wäre beinahe der Ausgleich gefallen. Carsten hob das Abseits auf doch Wiegand fand im Eins-gegen-eins erneut in Bobby seinen Meister. Wir verlegten uns jetzt aufs Kontern. Muffi war hier ein ums andere Mal nicht zu Bremsen. Als er frei durch war, kam erneut der Griff zum Trikot. Eigentlich eine klare Notbremse, doch die Pfeife blieb wieder stumm. Die nächste Gelegenheit hatte Baatz. Seinen Freistoß von der rechten Außenbahn aus ca. 40 Meter Torentfernung unterschätzte der Schreiersgrüner Torhüter und konnte gerade noch zur Ecke klären. In der 78. Minute war es wieder Muffi bei einem Konter. Zunächst setzte er sich gegen zwei Gegenspieler durch, doch seine Schuss konnte der Keeper halten. In der 80. fiel dann endlich die Vorentscheidung. Baatz wurde von Bit über links geschickt, versetzte seinen Gegenspieler und bediente, als der Schreiersgrüner Torwart auf ihn zu kam, Bit, der aus 10 Metern ins leere Tor zum 0:2 vollstreckte. Danach war die Schreiersgrüner Gegenwehr gebrochen. In der 83. Minute eine ähnliche Situation wie beim 0:2. Diesmal setzte sich Bubsch über links durch und war frei vorm Torwart. Seinen Schuss konnte dieser halten, doch der Abpraller fiel ihm erneut vor die Füße. Diesmal bediente er Baatz, der ebenfalls scheiterte, doch dann kam Bit an den Ball und hämmerte die Pille zum 0:3 aus 16 Metern ins Dreiangel. Nur zwei Minuten später folgte der nächste Konter über Bubsch, der aber 30 Meter vorm Tor zu Fall gebracht wurde. Bit fasste sich ein Herz und erzielte Dank Mithilfe des sonst starken Schreiersgrüner Schlussmanns das 0:4. Danach war der Käse gegessen, der Drops gelutscht, …

Am Ende stand nach unserer bisher besten Saisonleistung ein auch in dieser Höhe verdienter Sieg zu Buche. Leider führte die oft überharte Gangart der Schreiersgrüner in Kombination mit der zu gnädigen Linie des Schiedsrichters zu zwei Verletzten. Marcel kugelte sich die Schulter aus und auch Wichti musste verletzungsbedingt raus. Gute Besserung! Weiter geht es am Montag (03.10.11) in Coschütz gegen Bergen.


Mal drüber nachdenken!

Einer der wohl intelligentesten Menschen überhaupt – Garri Kasparov – spricht mit Peter Thiel über die Zukunft der Welt.


Das ist leider schon ein paar Tage alt und das Treffen der beiden fand deutlich vor den Aufbegehren in Ägypten, Tunesien und Libyen statt. Mich würde mal interessieren, wie die Meinungen jetzt aussehen würden auch mit dem Hinblick auf die aktuelle Situation in Europa…


Endlich mal ein Sieg gegen Lengenfeld

SV Coschütz – Lengenfeld 4:2 (1:0)

Unsere Aufstellung:

      20 – Ebersbach      
             
      5 – Keil      
  17 – Sänger       8 – C. Stier  
    15 – Görner   6 – Jugel    
10 – Wicht     21 – Hübscher     16 – Petzold
    13 – M. Stier   9 – Schmidt    

Ersatzspieler:

11 – M. Dietzsch

-> 70. für Wicht

         

22 – Schiek

-> 78. für M. Stier

         

25 – Reinhold

-> 88. für Hübscher

         

Tore:
1:0 Schmidt (45.)
2:0 Schmidt (54.)
2:1 Mothes (11m, 65.)
3:1 M. Stier (72.)
4:1 Schmidt (86.)
4:2 Mothes (11m, 90.)

Bericht:
Trotz Fritz-Walter-Wetter fanden heute 100 Zuschauer den Weg in die Helmut Börner Kampfbahn. Dort empfingen wir heute den VfB Lengenfeld und es galt aus der Vorsaison noch einiges wieder gut zu machen. Zum einen haben wir letzte Saison nur einen Punkt gegen Lengenfeld geholt, zum anderen sind wir letzte Saison im Pokalhalbfinale auf der Lengenfelder Scheibe ausgeschieden.

Die erste Chance hatte aber Lengenfeld. Nach einem Freistoß von Rudolph rutschte der Ball durch unsere Abwehr, doch Schaffner konnte gegen Riedel den frühen Rückstand verhindern. Danach war viel Stückwerk angesagt. Lengenfeld war optisch leicht überlegen, spielte aber keine weiteren Chancen heraus. Auch bei uns ging nach vorn zunächst nicht viel. Das änderte sich in der 21. Minute. Bit schickte Baatz über links, doch dessen erster Schussversuch wurde noch abgeblockt. Der Abpraller gelangte über Muffi und Bubsch wieder zu Baatz, der aus 5 Metern rechts vorbei schob. Ab da waren wir im Spiel angekommen. In der 35. Minute zirkelte Baatz einen Freistoß Richtung Dreiangel, doch der Lengenfelder Keeper konnte zur Ecke klären. Nur eine Minute später hätte eigentlich die Führung für uns fallen müssen. Bit vernaschte einen Gegenspieler im Strafraum, scheiterte dann aber im Eins-gegen-eins am Lengenfelder Torhüter. Quasi mit dem Pausenpfiff fiel dann die verdiente Führung. Muffi setzte sich über links durch und bediente in der Mitte Bit, der zum 1:0 vollstreckte.

In der zweiten Halbzeit waren wir von Beginn an im Spiel und setzten uns mehr und mehr in der Lengenfelder Hälfte fest. Unsere Stürmer waren jetzt oft nur durch Fouls zu bremsen. In der 51. Minute scheiterte Bit mit einem Freistoß aus 20 Metern noch am Lengenfelder Schlussmann. In der 54. war der dann aber machtlos. Nach einem Foul an Bubsch gab es erneut Freistoß 20 Meter zentral vorm Tor. Den versenkte Bit – leicht durch die Mauer abgefälscht – zum verdienten 2:0. In der Folge waren wir überlegen, aber ohne richtigen Zug zum Tor. Dadurch schlichen sich kleine Nachlässigkeiten bei uns ein. In der 65. fiel quasi aus dem Nichts der Anschlusstreffer für Lengenfeld. Ein weiter Ball in die Spitze wurde von uns unterschätzt und Mothes konnte nur durch ein Foul im Strafraum gestoppt werden. Den fälligen 11m verwandelte er selbst zum 2:1. Die alten Verhältnisse hätten wir schon zwei Minuten später wieder herstellen können. Christoph bediente seinen Bruder Muffi per Flanke, doch dessen Kopfball aus 10 Metern ging noch deutlich drüber. In der 72. Minute machte er es besser. Bubsch vernaschte Berger auf links, flankte in auf den langen Pfosten und Muffi konnte aus 3 Metern zum 3:1 einnicken. Damit belohnte er sich für eine erneut bärenstarke Leistung. In der 84. hatte Lengenfeld die Chance zum Anschluss, aber der Stürmer schoss aus 13 Metern drüber. Danach machte Bit den Deckel drauf. Einen weiten Abstoß von Schaffner unterlief ein Lengenfelder Verteidiger. Bit hatte das richtige Näschen, spekulierte auf den Fehler und schob locker zum 4:1 ein. Als das Spiel schon gelaufen schien, wurde Mothes noch mal an der Strafraumgrenze zu Fall gebracht. Schiedsrichter Gäbler entschied erneut auf Strafstoß und auch diesen verwandelte Mothes selbst zum 4:2 Endstand.

Endlich hat es mal wieder mit einem Sieg gegen Lengenfeld geklappt und dieser war auch absolut verdient. Lengenfeld hatte zwar in der ersten Halbzeit mehr Spielanteile, aber nur eine richtige Torchance. Auch in der zweiten Halbzeit verzeichneten wir ein klares Chancenplus. Nächste Woche gilt es in Schreiersgrün an diese Leistung anzuknüpfen.



Termine für Spiele gegen Kottengrün und Bergen

Das Spiel gegen Bergen wird auf Wunsch von Bergen voraussichtlich vom 02.10.2011 auf den 03.10.2011 verlegt. Diese Änderung ist noch nicht bestätigt, aber es ist so gut wie sicher.

Das Spiel gegen Kottengrün, dass wegen der Tunesienreise verschoben wurde, findet am 13.11.2011 um 14 Uhr statt. Achtung: Hier wurde auch der Spielort verlegt. Das Spiel wird nicht in Kottengrün, sondern auf dem Sportplatz in Werda durchgeführt!


Endlich in der Vogtlandliga angekommen!

SV Coschütz – Wernesgrün 5:1 (2:1)

Unsere Aufstellung:

      20 – Ebersbach      
             
      5 – Keil      
  17 – Sänger       8 – C. Stier  
    15 – Görner   6 – Jugel    
10 – Wicht     21 – Hübscher     16 – Petzold
    13 – M. Stier   9 – Schmidt    

Ersatzspieler:

24 – Wolf

-> 77. für Schmidt

         

22 – Schiek

-> 77. für Hübscher

         

11 – Dietzsch

-> 65. für Wicht

         

Tore:
1:0 Petzold (18.)
1:1 Mückenheim (21.)
2:1 Schmidt (31.)
3:1 Hübscher (56.)
4:1 Schmidt (11m, 77.)
5:1 Jugel (90.)

Bericht:
Vor 120 Zuschauern stand heute bei 30 Grad und Sonnenschein das Duell gegen Mitaufsteiger Wernesgrün an. Wernesgrün hatte zuletzt mit einem 3:1 Sieg gegen Kottengrün für Aufsehen gesorgt, während wir in Werda eine Packung kassierten.

Davon war diese Woche aber zunächst nichts zu sehen. Schon in der zweiten Minute bediente Muffi Bit von der rechten Seite, doch Bit scheiterte am Pfosten. Im direkten Gegenzug hatte auch Wernesgrün seine erste Chance, doch der Stürmer verzog doch deutlich. Gleich danach eroberten wir links den Ball und Baatz ging auf und davon. Im letzten Moment wurde er allerdings noch beim Schuss gestört, so dass der Keeper keine Probleme hatte. In der Folge waren wir klar feldüberlegen und so fiel dann auch das 1:0 in der 18. Minute. Bubsch spielt zu Muffi, der Bit auf der rechten Seite bediente und dessen Eingabe drückte Baatz aus 3 Metern über die Linie. Wernesgrün war eigentlich nur bei Standards gefährlich. In der 21. fiel so auch der Ausgleich. Einen Freistoß von der rechten Seite brachte Wernesgrün flach in die Mitte und Mückenheim konnte relativ unbedrängt aus 5 Metern vollstrecken. Der Ausgleich brachte uns aber nicht aus dem Konzept. Zunächst hatte Bit nach Zuspiel von Bubsch die Chance, aber er verzog mit links und danach scheiterte Wichti mit einem Fernschuss. In der 31. dann das 2:1 durch eine Koproduktion unseres dynamischen Duos. Bubsch war nach Doppelpass mit Bit über rechts durch und bediente Bit 7 Meter vor dem Tor mit einer butterweichen Flanke, die Bit unhaltbar gegen den Lauf des Wernesgrüner Keepers einköpfte. In der 41. hatte Wichti die dicke Gelegenheit zum 3:1. Nach einem weiten Freistoß von Sven unterlief ein Verteidiger den Ball, doch Wichti hämmerte den Ball an den Pfosten. In der 42. muss Muffi eigentlich das dritte Tor machen. Nach einer Balleroberung schickte Bubsch Muffi über links doch der Wernesgrüner Torhüter konnte im 1 gegen 1 zur Ecke klären. Bei dieser kam Marcel am langen Pfosten zum Abschluss, doch der Ball ging in bester Gomez Manier aus 3 Metern übers Tor. Damit ging’s mit einer 2:1 Führung in die Halbzeit.

In der zweiten Halbzeit knüpften wir nahtlos an die erste an. Zunächst scheiterte Bit in der 50. Vier Minuten später zog Wichti von rechts nach innen, doch sein linker Faden ging knapp drüber. In der 56. wurde Wichti rechts von Bubsch freigespielt und konnte nur durch ein Foul gebremst werden. Den Freistoß brachte Baatz scharf in die Mitte und Bubsch drückte den Ball zum 3:1 über die Linie. In der 60. gab’s die nächste dicke Chance. Nachdem Carsten den Ball durch die Abwehr in den Lauf von Muffi steckte und dieser sicher verwandelte, sah der Linienrichter allerdings eine Abseitsposition. Die Entscheidung fiel in der 77. Minute. Einmal mehr war Muffi nicht zu halten und zog in den Strafraum ein. Den Querpass verhinderte der Wernesgrüner Libero mit einem Handspiel und der souverän agierende Schiedsrichter Zimmermann entschied auf Strafstoß. Den verwandelte Bit zum 4:1. In der 84. Minute war Muff erneut nicht zu halten, doch sein Heber setzte vor Tor auf und sprang drüber. In der 90. setzten wir noch einen drauf. Zunächst wurde Muffis Schussversuch noch geblockt, doch den Abpraller nahm Christian im Strafraum auf und verwandelte aus 7 Metern zum 5:1. Danach war Schluss.

Nach einer überzeugenden Mannschaftsleistung gewannen wir auch in der Höhe verdient gegen Wernesgrün. Nächste Woche empfangen wir mit Lengenfeld erneut einen Mitaufsteiger in Coschütz. Mit einer ähnlichen Leistung muss uns da nicht Bange sein.


Mit 6:2 noch gut bedient!

FC Werda – SV Coschütz 6:2 (4:2)

Unsere Aufstellung:

      1 – Wolf      
             
      5 – Keil      
  2 – Sänger       3 – C. Stier  
    7 – Schmiedl   6 – Jugel    
4 – Schiek     10 – Wicht     8 – Petzold
    11 – M. Stier   9 – Schmidt    

Ersatzspieler:

13 – Hübscher

-> 46. für Schiek

         

14 – Kosche

-> 43. für Petzold

         

15 – Reinhold

-> 79. für Schmidt

         

Tore:
1:0 Stipek (4.)
1:1 Schmidt (11m, 7.)
2:1 Kalan (11.)
3:1 Kalan (21.)
4:1 Kalan (30.)
4:2 Jugel (38.)
5:2 Stipek (50.)
6:2 Hartel (11m, 82.)

Bericht:
Bei strahlendem Sonnenschein mussten wir heute vor 110 Zuschauern auf der tollen Sportanlage vom FC Werda ran. Die Vorzeichen konnten unterschiedlicher nicht sein. Werda war mit zwei Siegen in die Saison gestartet, bei uns standen zwei Niederlagen zu Buche.

Das sah man auch von Beginn an. Werda gelangte mit schnellem Kurzpassspiel sofort gefährlich vor unser Tor. In der 4. Minute war es dann auch so weit und Stipek nutzte die erste dicke Chance zum 1:0. Quasi im Gegenzug gelang uns das erste Tor der Vereinsgeschichte in der Vogtlandliga. Nach schnellem Umschalten flankte Oli Schiek von rechts in den Strafraum, wo Wichti umgerissen wurde. Den fälligen Strafstoß verwandelte Bit zum Ausgleich. Der änderte aber am Spiel nicht viel, denn Werda trat weiter sehr dominant auf und so viel in der 11. Minute das 2:1 durch Kalan. Als wir etwas besser ins Spiel zu kommen schienen, erzielte Werda gleich noch das 3:1 in der 21. und das 4:1 in der 30 Minute nach einer Ecke. Beide Treffer markierte der bärenstarke Kalan. Danach wurde das Spiel ausgeglichener und Christian, der in der Folge unser auffälligster Spieler war, erzielte nach einem super Solo den 4:2 Anschlusstreffer. In der 40. hätte Werda beinahe noch einen Treffer nachgelegt, doch Bobby konnte den Ball aus dem Winkel kratzen. Kurz vor der Pause verletzte sich dann auch noch Baatz und wurde von Kojak ersetzt und dann war Halbzeit.

In der zweiten Halbzeit rückte Bubsch für Oli Schiek ins Mittelfeld. Damit waren wir dort zunächst etwas aggressiver im Zweikampf. In der 47. musste sich Bobby aber erstmal auszeichnen. Einen Schuss von der rechten Seite lenkte er links am Tor vorbei. Im direkten Gegenzug hatten wir eine dicke Chance durch Bubsch. Leider schloss er etwas überhastet ab und das wurde in der 50. im Gegenzug prompt bestraft. Ein Abpraller sprang aus dem Strafraum und Stipek knallte die Pille aus 20m volley rechts ins Eck zum 5:2. In der Folge spielte Werda mit uns Katz und Maus. Immer wieder erspielten sie sich tolle Chancen, die sie zu unserem Glück meist kläglich vergaben oder Bobby war zur Stelle. Zu allem Überfluss schwächten wir uns dann auch noch selbst. In der 60. Minute bekam Kojak für einen Kommentar zum Schiedsrichter erst die gelbe und für das Ballwegschlagen die gelb-rote Karte. Das machte es für Werda noch einfacher. In der 80. kam es dann knüppeldick. Christian verlor einen Ball im eigenen 16er und Alex wurde mehr oder weniger auf der Linie an der Hand angeschossen. Der Schiedsrichter wertete dies als absichtliches Handspiel und entschied dementsprechend auf 11m und rote Karte für Alex. Den verwandelte Hartel sicher. Da die Mannschaft dann viel Moral zeigte, blieb es beim 6:2.

In den bisherigen Spielen haben wir Punkte verschenkt. Heute war das anders. Werda war an diesem Tag mindestens eine Klasse besser und am Ende waren wir mit dem 6:2 noch gut bedient. Nächste Woche geht es zu Hause gegen Mitaufsteiger Wernesgrün, die heute Kottengrün mit 3:1 besiegten. Egal wie, aber dort müssen Punkte her!


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