Endlich in der Vogtlandliga angekommen!

SV Coschütz – Wernesgrün 5:1 (2:1)

Unsere Aufstellung:

      20 – Ebersbach      
             
      5 – Keil      
  17 – Sänger       8 – C. Stier  
    15 – Görner   6 – Jugel    
10 – Wicht     21 – Hübscher     16 – Petzold
    13 – M. Stier   9 – Schmidt    

Ersatzspieler:

24 – Wolf

-> 77. für Schmidt

         

22 – Schiek

-> 77. für Hübscher

         

11 – Dietzsch

-> 65. für Wicht

         

Tore:
1:0 Petzold (18.)
1:1 Mückenheim (21.)
2:1 Schmidt (31.)
3:1 Hübscher (56.)
4:1 Schmidt (11m, 77.)
5:1 Jugel (90.)

Bericht:
Vor 120 Zuschauern stand heute bei 30 Grad und Sonnenschein das Duell gegen Mitaufsteiger Wernesgrün an. Wernesgrün hatte zuletzt mit einem 3:1 Sieg gegen Kottengrün für Aufsehen gesorgt, während wir in Werda eine Packung kassierten.

Davon war diese Woche aber zunächst nichts zu sehen. Schon in der zweiten Minute bediente Muffi Bit von der rechten Seite, doch Bit scheiterte am Pfosten. Im direkten Gegenzug hatte auch Wernesgrün seine erste Chance, doch der Stürmer verzog doch deutlich. Gleich danach eroberten wir links den Ball und Baatz ging auf und davon. Im letzten Moment wurde er allerdings noch beim Schuss gestört, so dass der Keeper keine Probleme hatte. In der Folge waren wir klar feldüberlegen und so fiel dann auch das 1:0 in der 18. Minute. Bubsch spielt zu Muffi, der Bit auf der rechten Seite bediente und dessen Eingabe drückte Baatz aus 3 Metern über die Linie. Wernesgrün war eigentlich nur bei Standards gefährlich. In der 21. fiel so auch der Ausgleich. Einen Freistoß von der rechten Seite brachte Wernesgrün flach in die Mitte und Mückenheim konnte relativ unbedrängt aus 5 Metern vollstrecken. Der Ausgleich brachte uns aber nicht aus dem Konzept. Zunächst hatte Bit nach Zuspiel von Bubsch die Chance, aber er verzog mit links und danach scheiterte Wichti mit einem Fernschuss. In der 31. dann das 2:1 durch eine Koproduktion unseres dynamischen Duos. Bubsch war nach Doppelpass mit Bit über rechts durch und bediente Bit 7 Meter vor dem Tor mit einer butterweichen Flanke, die Bit unhaltbar gegen den Lauf des Wernesgrüner Keepers einköpfte. In der 41. hatte Wichti die dicke Gelegenheit zum 3:1. Nach einem weiten Freistoß von Sven unterlief ein Verteidiger den Ball, doch Wichti hämmerte den Ball an den Pfosten. In der 42. muss Muffi eigentlich das dritte Tor machen. Nach einer Balleroberung schickte Bubsch Muffi über links doch der Wernesgrüner Torhüter konnte im 1 gegen 1 zur Ecke klären. Bei dieser kam Marcel am langen Pfosten zum Abschluss, doch der Ball ging in bester Gomez Manier aus 3 Metern übers Tor. Damit ging’s mit einer 2:1 Führung in die Halbzeit.

In der zweiten Halbzeit knüpften wir nahtlos an die erste an. Zunächst scheiterte Bit in der 50. Vier Minuten später zog Wichti von rechts nach innen, doch sein linker Faden ging knapp drüber. In der 56. wurde Wichti rechts von Bubsch freigespielt und konnte nur durch ein Foul gebremst werden. Den Freistoß brachte Baatz scharf in die Mitte und Bubsch drückte den Ball zum 3:1 über die Linie. In der 60. gab’s die nächste dicke Chance. Nachdem Carsten den Ball durch die Abwehr in den Lauf von Muffi steckte und dieser sicher verwandelte, sah der Linienrichter allerdings eine Abseitsposition. Die Entscheidung fiel in der 77. Minute. Einmal mehr war Muffi nicht zu halten und zog in den Strafraum ein. Den Querpass verhinderte der Wernesgrüner Libero mit einem Handspiel und der souverän agierende Schiedsrichter Zimmermann entschied auf Strafstoß. Den verwandelte Bit zum 4:1. In der 84. Minute war Muff erneut nicht zu halten, doch sein Heber setzte vor Tor auf und sprang drüber. In der 90. setzten wir noch einen drauf. Zunächst wurde Muffis Schussversuch noch geblockt, doch den Abpraller nahm Christian im Strafraum auf und verwandelte aus 7 Metern zum 5:1. Danach war Schluss.

Nach einer überzeugenden Mannschaftsleistung gewannen wir auch in der Höhe verdient gegen Wernesgrün. Nächste Woche empfangen wir mit Lengenfeld erneut einen Mitaufsteiger in Coschütz. Mit einer ähnlichen Leistung muss uns da nicht Bange sein.


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