Spielfrei!!!

Dieses WE hat Coschütz spielfrei. Das heißt, dass es allerhand andere Möglichkeiten gibt. Am Freitag wird zunächst die alte Küche etwas überarbeitet in meiner neuen Wohnung aufgebaut. Danach ist Training und dann ist Wochenende. Dieses WE hat man mal wieder die Qual der Wahl.

Am Freitag geht’s vermutlich in die Röste! Das Motto lautet: „We don’t like Reggae – we love it!“. Dort gibt’s Oldschool Reggae, Ska, Rocksteady und vieles mehr geboten. Start ist 22 Uhr.

Am Samstag leutet der Lichtelohmd in Coschütz vor der „Feldwiese“ die Adventszeit ein. Außerdem gibt ab 18:30 Uhr im Sportlertreff den Kracher Bayern gegen Dortmund. Danach kann’s scharf weitergehen, denn im Zooma feiern die Tanzverrückten Lucky Revolutions.
Eine andere Möglichkeit tanzend durch das Wochenende zu kommen wird in Chemnitz geboten. Erst soll es um 15:45 Uhr einen Salsa-Flashmob geben, bevor es am Abend mit Salsa, Chachacha und Kizomba im Rio weitergeht. Euren persönlichen Salsapartyplan für das erste Adventswochenende in Chemnitz findet ihr hier.

Am Sonntag wird dann nach einem ausgedehnten Mittagsschlaf ein Weihnachtsmarkt aufgesucht. Da bin ich noch für jeden Vorschlag zu haben.

Ich wünsche ein schönes WE!


Bittere Niederlage gegen Irfersgrün

SV Coschütz – Irfersgrün 2:3 (1:1)

Unsere Aufstellung:

1 – Niemand
 
4 – Dietzsch
2 – Sänger 3 – Scharm
7 – Schmiedl 5 – R. Hübscher
6 – Reinhold 9 – Leubner 8 – Petzold
10 – Wicht 11 – M. Stier

Ersatzspieler:

12 – Gräf

-> 46. für Wicht

13 – Schiek

-> 85. für Leubner

14 – Grau

15 – Keil

20 – Spitzner

Tore:
1:0 Petzold (5.)
1:1 Mengel (22.)
2:1 Schmiedl (11m, 52.)
2:2 Jugel (79.)
2:3 Jugel (11m, 86.)

Bericht:
Gegen Irfersgrün erwartete heute jeder einen Krimi im Abstiegskampf und genau der sollte es auch werden. Leider waren die Vorzeichen diese Woche nach dem Ausfall von Bit nicht gerade besser. Nichtsdestotrotz brachten wir wieder eine schlagkräftige Truppe auf den Platz – zumindest auf dem Papier.

Das Spiel begann für uns auch sehr gut. Wurschti legte vor dem Tor nach links zu Baatz, doch der suchte aus 16m nicht den Abschluss, sondern spielte den Ball erneut quer und Irfersgrün konnte klären. Kurz darauf machte Baatz es besser und schoss einen Abpraller volley aus 16m zur verdienten Führung ins linke Eck. Diese Führung gab uns zwar zunächst Sicherheit, doch Stück für Stück wurde Irfersgrün dominanter, weil wir im Mittelfeld zu weit weg und in der Rückwärtsbewegung zu langsam waren. In dieser Zeit fiel auch der Ausgleich. Der Libero der Gäste schaltete sich plötzlich mit nach vorne ein und kam 25 Metern unbedrängt zum Abschluss. Leider ging der Sonntagsschuss genau in den Winkel. Da war Martin machtlos. Der Ausgleich war zwar überraschend, doch durch die zahlreichen Gelegenheiten der Irfersgüner bis zur Pause, bei denen Martin oft überragend hielt, durchaus verdient.

In der zweiten Halbzeit waren wir zunächst wieder am Drücker. Das sollte sich auch auszahlen. Alex Gräf, der für den angeschlagenen Wichti ins Spiel kam, vernaschte seinen Gegner, drang in den Strafraum ein und wurde dort zu Fall gebracht. Der Schiedsrichter zeigte auf den Punkt und Schmie verwandelte den umstrittenen Elfer zur erneuten Führung. Bis zur 60. Minute waren wir am Drücker und Irfersgrün schienen die Kräfte zu verlassen, aber ab dann wendete sich plötzlich das Blatt. Wir machten vorn kaum noch einen Ball fest und wurden von den Gästen am eigenen 16ner eingeschnürt. Wir selbst waren eigentlich nur bei Kontern einigermaßen gefährlich. Irgendwie bettelten wir nach einem Gegentreffer. Der fiel dann auch. Wurschti wurde von Heyn gefoult, doch der sonst gute Schiedsrichter Zimmermann ließ weiter spielen. Einige von uns rechneten mit einem Pfiff und schalteten ab, so dass Jugel kein Problem hatte auszugleichen. Über Muffi hatten wir noch die ein oder andere Konterchance, doch die vergaben wir leichtfertig. Kurz vor Schluss bekamen wir nach einer Ecke den Ball nicht weg und ich brachte ziemlich dämlich Stuckenbrock in unserem Strafraum zu Fall, so dass der Schiedsrichter nur auf Strafstoß entscheiden konnte. Diesen verwandelte Jugel zum 2:3 und Irfersgrün hatte das Spiel gedreht.

Da die Brechstange in den letzten Minuten nicht mehr greifen wollte, haben wir dieses 6 Punkte Spiel letztendlich verdient verloren und damit die rote Laterne inne. Man hat den Eindruck, dass bei einigen Spielern noch nicht angekommen ist, worauf es im Abstiegskampf ankommt – besonders wenn man 2:1 führt. Jetzt haben wir eine Woche spielfrei und dann empfangen wir den RFC zu Hause. Vielleicht schaffen wir dort eine Sensation…


Kein Fortune gegen die Fortuna!

Fortuna Plauen – SV Coschütz 2:0 (1:0)

Unsere Aufstellung:

1 – Niemand
 
7 – Schmiedl
2 – Sänger 3 – C. Stier
5 – R. Hübscher 4 – Dietzsch
 
11 – Schiek 10 – Wicht 6 – Reinhold 8 – Petzold
 
9 – Schmidt

Ersatzspieler:

12 – Grau

-> 58. für Schmidt

13 – Keil

-> 80. für R. Hübscher

14 – Kosche

-> 87. für Wicht

15 – Krause

20 – Spitzner

Tore:
1:0 Kaiser (19.)
2:0 Herrmann (67.)

Bericht:
Nach der Klatsche am vergangenen Wochenende galt es diesmal wieder einigermaßen zu unserer Ordnung im Spiel zu finden und die letzten negativen Ergebnisse aus dem Kopf zu bekommen.

Bei beiden Mannschaften kam zunächst kein Spielfluss zusammen. Die Plauener waren zwar leicht feldüberlegen, aber wir unterbannten ihr Spiel meist schon deutlich vor unserem Strafraum. Selbst taten wir uns im Spiel nach vorn aber auch schwer. Nur wenn es schnell ging, taten sich in der Fortuna-Abwehr Lücken auf. So auch in der 18 Minute. Hinten patzten die Plauener und Bit war frei durch. Er versuchte noch den Nebenmann zu bedienen, doch der Pass kam nicht an und Plauen konnte klären. Plauen zeigte sich da cooler vor dem Gehäuse. Nachdem wir mal wieder im Spiel nach vorne durch einen leichtfertigen Fehlpass den Ball verloren, nutzte Plauen den Raum durch unsere aufgerückte Abwehr, schickte Blei auf unserer rechten Seite und der bediente in der Mitte mustergültig Kaiser, der aus 5 Metern zum 1:0 einschob. Bis auf ein paar Abschlüsse, die auf beiden Seiten das Ziel deutlich verfehlten, gab es in Halbzeit eins nur noch Mittelfeldgeplänkel zu sehen.

In Halbzeit zwei wollten wir mit dem Wind und der Sonne im Rücken, die den gegnerischen Torwart blendete, häufiger den Abschluss suchen. Wir schafften es zwar das Spiel mehr in die Hälfte der Fortuna zu verlagern, aber boten auch mehr Platz für Konter. Unsere Hoffnungen bekamen einen weiteren Dämpfer als Bit in der 58. Minute verletzt raus musste. In der 67. Minute folgte dann eigentlich die Entscheidung. Fortuna machte das Spiel auf unserer linken Seite schnell und der Ball kam in die Mitte zu Kaiser. Dessen Schuss wurde noch von Carsten geblockt, aber der Ball sprang Herrmann vor die Füße und der behielt die Ruhe und vollendete eiskalt. In der Folge spielten wir wieder etwas offener nach vorn und hatten bei dem ein oder anderen Konter von Fortuna Glück. Unser Angriffsspiel blieb meist Stückwerk. Die dicksten Chancen hatten noch Wichti per Freistoß und Baatz, aber auch dessen Schuss verfehlte knapp das Ziel.

Am Ende stand erneut eine Niederlage. Im Vergleich zur Vorwoche waren wir zwar besser organisiert, aber dennoch machen wir zu viele Fehler, die man sich in dieser Liga einfach nicht erlauben kann. Außerdem fehlt vorn die Durchschlagskraft. Das muss nächste Woche besser werden. Da zählt nur ein Sieg im Heimspiel gegen Irfersgrün.


Söldnertum im Amateurfußball

Zwinsch hat ein tolles „Fundstück der Woche“ im Netz aufgetan. Darin geht es um Söldnertum im Amateurfußball und dass die mittlerweile weit verbreitete Bezahlmentalität in den unteren Amateurligen durchaus das Vereinsleben kaputt machen kann.
Gerade in dieser schwierigen Phase sollten wir Stolz sein auf unseren SVC und das, was wir bisher erreicht haben. Wir sind ein toller Verein, bei dem die Leute aus Spaß an der Freude Fußball spielen und weil sie das eben genau mit den Leuten und in dem Umfeld machen wollen. Vielen Dank!

Hier findet ihr den vollständigen Artikel!


Von Stahlbau überrollt!

SV Coschütz – Stahlbau Plauen 2:8 (1:3)

Unsere Aufstellung:

1 – Spitzner
 
5 – Keil
17 – Sänger 12 – Scharm
7 – Schmiedl 2 – Dietzsch
10 – Wicht 25 – Reinhold 16 – Petzold
26 – R. Hübscher 21 – M. Hübscher

Ersatzspieler:

14 – Grau

19 – Leubner

-> 46. für Scharm

20 – Niemand

24 – Wolf

-> 65. für R. Hübscher

Tore:
1:0 M. Hübscher (10.)
1:1 Bär (21.)
1:2 Bär (28.)
1:3 Bär (34.)
1:4 Bär (59.)
2:4 Schmiedl (11m, 60.)
2:5 Hadam (68.)
2:6 Bär (84.)
2:7 Hartung (86.)
2:8 Bär (87.)

Bericht:
Heute mussten wir vor unseren treuen Fans gegen Stahlbau Plauen ran und durch die Ergebnisse der letzten Wochen waren wir eigentlich schon zum Punkten gezwungen.

Allerdings übernahm Stahlbau von Beginn an die Initiative. Durch ihre Viererkette schufen sie ständig Überzahlsituationen im Mittelfeld und setzten uns zeitig unter Druck. Allerdings gab es dadurch auch räume zum Kontern. Diese nutzten wir dann auch zur 1:0 Führung. Wichti vernaschte auf Höhe der Mittellinie seinen Gegenspieler und bediente dann mit einem tollen Pass durch die Schnittstelle der Abwehr Bubsch, der den Stahlbau-Keeper mit einem Heber überwand. Nur zwei Minuten später gab es eine ähnliche Situation. Diesmal war Baatz über links durch, doch er verpasste es selbst den abzuschließen und sein Pass wurde abgefangen. Stahlbau band uns jetzt noch mehr am eigenen 16ner und in der Folge dessen bekamen sie auch Chancen. Die erste dicke Chance nutzte Bär zum verdienten Ausgleich. Das 1:2 und das 1:3 erzielte ebenfalls Bär. Beide Treffer waren fragwürdig. Der Ecke zum 1:2 ging ein klares Foul an Sven voraus und beim 1:3 stand der Außenstürmer wohl im Abseits. Nichts desto trotz war die 1:3 Pausenführung für Stahlbau verdient.

Halbzeit 2 begann wie die erste aufhörte: Mit einem Tor von Bär zum 1:4. Dabei startete er ein tolles Solo fast an der Mittellinie, vernaschte 4 Spieler von uns, die aber nur halbherzig angriffen und verwandelte eiskalt. Die Vorentscheidung? Nein! Quasi im direkten Gegenzug setzte sich Baatz auf links durch und seine Eingabe traf einen Stahlbau-Spieler am Arm. Der Schiedsrichter entschied auf Elfmeter. Den hätte man aber nicht geben müssen. Wie dem auch sei, Schmie verwandelte zum 2:4. Unseren Hoffnungen wurde durch das 2:5 ein gewaltiger Dämpfer verpasst und spätestens mit dem Platzverweis von Leubi wurden sie komplett im Keim erstickt. Danach versuchten wir naiv weiter nach vorn zu spielen und wurden dafür eiskalt bestraft. Stahlbau fuhr noch drei schnelle Konter und schraubte das Ergebnis auf 2:8 in die Höhe.

Momentan scheint der Wurm drin. Wir nutzen die Chancen nicht und laden unsere Gegner zum Toreschießen ein. Auch wenn der Einsatz stimmt, reicht das so momentan auf keinen Fall. Die Organisation, die Abstimmung und das Umschaltspiel passen nicht und das mangelnde Selbstvertrauen hilft da leider auch nicht weiter. Wir brauchen jetzt dringend Erfolgserlebnisse und auch weiterhin die Unterstützung der Fans. Die Mannschaft hat auf alle Fälle die Qualität um diese Klasse zu halten. Das gilt es jetzt aber zu zeigen – egal wer auf dem Platz steht! Nächste Woche erwartet uns das nächste schwere Spiel in Plauen gegen die Fortuna. Dort wollen wir versuchen den Abwärtstrend zu stoppen!


4:1 Niederlage auf dem Eimberg!

Werda – SV Coschütz 4:1 (2:1)

Unsere Aufstellung:

1 – Spitzner
 
7 – Schmiedl
17 – Sänger 12 – Scharm
26 – R. Hübscher 2 – Dietzsch
 
22 – Schiek 10 – Wicht 21 – M. Hübscher 16 – Petzold
 
9 – Schmidt

Ersatzspieler:

4 – Röder

14 – Grau

-> 70. für Wicht

19 – Leubner

-> 46. für Schiek

20 – Niemand

Tore:
1:0 Kouba (3.)
2:0 Schlewitz (5.)
2:1 Schmidt (13.)
3:1 Kalan (80.)
4:1 Schlewitz (89.)

Bericht:
Nachdem der Schnee wieder weggetaut war, konnten wir heute in Werda auch wieder Fußball spielen. Im Vergleich zum Spiel gegen Schreiersgrün gab es wieder unzählige Umstellungen.

Diese Umstellung merkte man besonders in den ersten 5 Minuten. Zunächst wurde in der 3. Minute der Ball über unsere Halbrechte Seite gespielt und nach einigen Stellungsfehlern und etwas zu viel Abstand vom Gegenspieler kam ein Werdaer Angreifer frei zum Schuss. Den konnte AJ noch halten, aber der Ball prallte – getreu dem Motto „Pleiten, Pech und Pannen“ – gegen Robby und von dort Kouba vor die Füße, der aus 5 Metern zur Führung einschob. Nur zwei Minuten später gab es eine ähnliche Situation. Diesmal war Schlewitz zur Stelle und markierte das 2:0. Danach wachten wir langsam auf und fanden über gewonnene Zweikämpfe ins Spiel. Der Lohn war der Ausgleich. Bit vernaschte 20 Meter vorm Werda-Tor seinen Gegenspieler und drosch den Ball zum Anschlusstreffer ins Dreiangel. Jetzt waren wir richtig im Spiel und drückten auf den Ausgleich, doch meist war der letzte Pass zu ungenau oder die Fahne des Assistenten schnellte wegen vermeintlichen Abseitsstellungen hoch. Einige gute Gelegenheiten ergaben sich dennoch. Nach Pass von Baatz traf Bit nur den Außenpfosten. Auch Werda hat Gelegenheiten, doch da war die Abwehr meist noch rechtzeitig auf dem Posten und sonst war AJ zur Stelle. Kurz vor dem Pausenpfiff gab es dann noch eine 100% Chance zum Ausgleich. Ich lief einem Rückpass hinterher und setzte den Torwart unter Druck. Dessen verunglückter Befreiungsschlag landete 20 Meter vorm Tor in den Füßen von Wichti, doch der schloss den Überzahlangriff überhastet ab, statt Bit in besserer Position zu bedienen. Danach war Halbzeit.

In der zweiten Halbzeit hatten wir zunächst mit dem starken Gegenwind zu kämpfen, doch kamen auch damit immer besser zurecht. Wir versuchten weiter Druck auf Werda aufzubauen, doch auch in Halbzeit zwei fehlte uns oft die nötige Durchschlagskraft. Bubsch hätte nach Pass von Leubi selbst den Abschluss aus 16 Metern suchen müssen, doch er versuchte Bit anzuspielen und der Ball wurde abgefangen. Werda hatte aber auch seine Chancen. Kalan verzog zweimal knapp, einmal klärte Robby Robby in höchster Not und AJ blieb einmal Sieger im Eins-gegen-eins. Trotzdem hatten wir mehr Spielanteile doch auch Leubi scheiterte mit seinem Abschluss. Kurz vor Schluss riskierten wir alles um doch noch zum Ausgleich zu kommen. Diesen Platz nutzte Werda. Nach einer Ecke kam ich gegen Kalan einen Schritt zu spät und er nickte aus 5 Metern zum 3:1 ein. Wir schnürten Werda jetzt förmlich in der eigenen Hälfte ein, doch dafür wurden wir erneut bestraft. In der 89. Minute vollendete Schlewitz per Kopfball zum 4:1 Endstand. Danach war Schluss.

Unterm Strich steht wieder eine Niederlage, auch wenn diese viel zu hoch ausgefallen ist. Den Beginn des Spiels haben wir komplett verpennt und liefen deshalb fast 90 Minuten diesen zwei blöden Gegentoren hinterher. Solche Unachtsamkeiten kann man sich in dieser Liga einfach nicht erlauben. Aufbauen kann man auf der Einstellung, denn die passte und es wurde bis zum Schluss versucht das Spiel noch zu drehen – wenn auch etwas blauäugig. Nächste Woche Sonntag empfangen wir zu Hause Stahlbau Plauen, die heute 2:1 gegen Concordia gewannen. Da müssen jetzt eigentlich schon Punkte her.


Tschechische Traditionself…

Am kommenden Sonntag (04.11.12) müssen wir beim FC Werda ran (nicht gegen Fortuna, wie auf der SVC Hompage steht). Nach mäßigem Saisonstart hat die Oldi-Truppe zuletzt alles gewonnen. Nachdem das Spiel gegen den RFC letzte Woche dem Schnee zum Opfer gefallen ist, gilt es für uns diese Woche Punkte zu holen – zum einen um Anschluss ans Mittelfeld zu bekommen, zum anderen um uns für die unglückliche Pokalniederlage zu revanchieren.


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