De vacaciones en Plauen!

Wenn ich gerade nicht nach Spanien kann, dann muss Spanien eben zu mir kommen 😉

Etwas spanisches Flair haben Miriam und David diese Woche bei ihrem Urlaub mit nach Plauen gebracht. Beide habe ich zuletzt vor knapp einem Jahr in Elche gesehen. Um so größer war jetzt die Wiedersehensfreude.

Beim Essen im Mañana mit den beiden kommt doch gleich wieder Urlaubsfeeling auf und mal fühlt sich schon fast wie in Spanien – nur etwas kälter eben! Am Freitag waren wir – Claudia, Miriam, Silke, David und ich – im Malzhaus um den Altersdurchschnitt gewaltig anzuheben…

Es war sehr schön euch mal wieder zu sehen! Vielen Dank für die beiden tollen Abende!

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13. Sol de Mañana

Am kommenden Wochenende (14.06. bis 16.06.13) findet in Plauen das 54. Spitzenfest statt. In diesem Rahmen steigt auch das 13. SOL DE MAÑANA. Bei dem kleinen, aber feinen Latin-Festival vorm Mañana in der Dobenaustraße wird wieder reichlich geboten:

Am Freitag sorgen ab 17 Uhr Palomas negras del pastor & DJ David Muñoz für heiße Rhythmen. Am Samstag gibt’s ab 19 Uhr Livemusik von Predicador del Diablo & Don Camillo e Peppone. Um die Verpflegung muss man sich während dieser drei Tage dank der Mañana Taquería (Straßenrestaurant) keine Sorgen machen.

Wer sich dafür noch fit machen möchte, sollte am Donnerstag um 19 Uhr ins Malzhaus kommen. Dort verpassen euch die Los Mañaneros den letzten Salsa-Feinschliff!

Zum Üben hab ich hier noch einen Leckerbissen von Tito Nieves:


¡Nos vemos!


Nos vemos en el Oso y el Madroño!

Zwei Wochen Madrid waren eine neue und einzigartige Erfahrung, auch wenn ich sicher wiederkehren werde. Die Stadt ist unglaublich.

Gewohnt habe ich Barrio de las Letras gleich beim Plaza Santa Ana. Zentraler geht eigentlich gar nicht – es sei denn man schläft in der Metrostation bei der Puerta del Sol 😉 Angekommen bin ich zu Himmelfahrt. Ich war zwar etwas knülle, aber für eine erste Tour rund um die Puerta del Sol hat es gereicht. Gelandet bin ich schließlich im Azucar. Ja, auch in Madrid gibt es diese Salsa Location – und das beste ist: Es gibt sogar zwei! Allerdings wird hier auch sehr viel Bachata gespielt.

Am Freitag galt es zunächst mal die Stadt zu entdecken auf der Suche nach einem Mercadona. Es wäre sicher auch direkter gegangen, aber warum auch den kürzesten Weg gehen, wenn wenn man all den optischen Reizen der Stadt verfallen kann. Am Abend ging dann die unglaubliche Restauranttour duch ganz Madrid los, die erst kurz vor dem Championsleaguefinale endete. Als Beilage gab es Flamenco beim Plaza Santa Ana.

Am Samstag ging’s dann in den Parque de la Casa del Campo zum Joggen. Eigentlich nicht schlecht, aber Pläne zur Orientierung gibt es nur beim See, im Park – Fehlanzeige! Da kann man sich verlaufen… Naja, schlussendlich habe ich einen Weg gefunden und den bin ich dann auch die nächsten Male entlang gerannt.

Am dem Tag kam dann auch Bethany aus Southhampton an und am Sonntag gesellte sich Zerhaya aus Holland in unsere Multi-Kulti-WG. Zusammen sind wir dann gleich mal Essen gegangen und haben dann den Abend in der Stadt ausklingen lassen.

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Montag früh stand der Einstufungstest bei Babylon auf dem Programm. Danach hatte ich am Vormittag unterricht bei Javier und Maria, aber nur an diesem Tag. Weil bei Babylon nur maximal 10 Schüler in einer Klasse sein dürfen, hatte ich ab Dienstag am Nachmittag Unterricht – wie auch meine neuen WG Mitbewohnerinnen. In der Klasse war ich zuammen mit Michael und so hatten wir fast Privatunterricht. Die Lehrer waren dann Jana und Andrés. Da es auch keine Konversationsklasse in meinem Niveau gab, habe ich dafür eine Privatstunde bei Natalia bekommen.

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Am Abend gings dann in die Stadt mit Zerhaya und Bethany und weil am Mittwoch San Isidro in Madrid war (Feiertag zu Ehren des Schutzheiligen von Madrid) gings auch etwas länger… Am Mittwoch stand da eine mehr oder weniger ziellose Stadterkundung zusammen mit Zerhaya auf dem Programm – naja, der Weg war das Ziel! Nachdem wir ein paar tolle Ecken Madrids gesehen hatten, gelangten wir am am Vicente Calderon vorbei zur Feria del San Isidro. Den Rückweg haben wir dann nur noch mit der Metro geschafft. Am Abend ging’s dann mal wieder Essen und danach habe ich mir das Europa League Finale in einem Irish Pub reingezogen…

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Am Donnerstag stand dann wieder Schule auf dem Programm und danach war ich mal wieder joggen durch den Parque de la Casa del Campo (diesmal ohne Orientierungsprobleme). Im Anschluss gings noch essen, aber mit Party war dann nicht mehr so viel los, denn schließlich mussten ja mitten in der Nacht noch die Hausaufgaben gemacht werden… Am Freitag stand neben Schule, dem vielen Essen, dem Finale der Copa del Rey zwischen Atletico und Real natürlich auch Party auf der Agenda.

Trotz all der Feierei setzten wir am Samstag unsere Erkundungstour durch Madrid fort. An der beeindruckenden Bahnhofsstation Atocha vorbei ging’s durch den Retiro in den Norden der Stadt. Leider spielte das Wetter nicht so mit. Auf dem Heimweg passierten wir dan Plaza Colón, Plaza Cibeles und Plaza Neptuno, wo gerade die Pokalsiegfeier von Atletico begann. Am Abend hieß es dann langsam Abschied nehmen von Bethany und danach war Salsa im Azucar angesagt.

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Am Sonntag ließen wir es etwas ruhiger angehen, schauten uns den Palacio Real und den Plaza España an und schlenderten dann über die Gran Vía in Richtung Zentrum zurück. Für Bethany kam am Sonntagabend Wendy aus Glasgow in unsere WG. Sie arbeitet bei der BBC als Sportreporterin und kennt natürlich all die Alan Shearers, Sir Alex Fergusons und Co. persönlich. Ein Fußballverrückter wie ich will da natürlich mehr wissen… Am Abend sind Zerhaya, Wendy und ich dann gleich mal in mein Lieblingsrestaurant (eines von vielen) gegangen.

Ab Montag hatte ich am Vormittag Unterricht und das war Anfangs nicht so leicht, aber bei solchen Lehrern, mit ihrer unglaublicher Energie und Begeisterung, wird man automatisch munter. Die Klasse war jetzt zwar größer, aber Maria und Javier managten das spitze. Außerdem waren die „Mitschüler“ richtig gut und super nett. In der Konversationsstunde hatte ich erneut Natalia. Die Fiestas konnte ich in dieser Woche natürlich nicht mehr ganz so lange genießen. Deshalb ging ich am Montag mal wieder joggen.

Am Dienstag war ich beim Santiago Bernabeu, ging dann mit Wendy und Zerhaya essen, bevor wir am Abend mit unseren spanischen Mitbewohnerinnen Nati und Paula in einer Bar mit Sandstrand landeten. Am Mittwoch zog dann noch Chris aus Florida bei uns ein. Er ist auch ziemlich fußballverrückt, aber wenn man ursprünglich aus dem Ruhrpott kommt, muss das wohl so sein 😉 Am Abend gingen wir dann alle zum Happy Miercoles mit Javier.

Am Donnerstag war uns schon vorher klar, dass wir am Abend Party machen wollten, weil es für Zerhaya die letzte Möglichkeit in Madrid war. Vorher gingen wir aber noch zur Schule und danach schlenderten wir quer duch die Stadt bis zum Parque de la Casa del Campo. Beim Joggen hatte ich immer die Metro zum Park genommen, aber ich hätte es bereut, wenn ich den Weg nicht mindestens einmal zu Fuß gegangen wäre. Abends gingen wir zusammen Essen und zogen anschließend um die Häuser…

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Am Freitag hieß es Abschied nehmen von den Leuten in der Schule und den Lehrern und am Abend dann auch von Zerhaya. Im Anschluss gings dann mal wieder Salsa tanzen, bis die Akkus leer waren… Drum wurde am Samstag etwas länger geschlafen und danach stand natürlich das Champions League Finale im Fokus, das ich zusammen mit Wendy und Chris in einem bis unters Dach gefüllten Irish Pub verfolgte.

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Danach nahm ich Abschied von Wendy, Chris, Madrid, … mal sehen für wie lange?

„De día viviré pensando en tu sonrisa
de noche las estrellas me acompañaran
serás como una luz que alumbra en mi destino
me voy pero te juro que mañana volveré“

Mehr Bilder gibt es hier!



Heimniederlage gegen Schreiersgrün

SV Coschütz – Schreiersgrün 1:2 (1:0)

Unsere Aufstellung:
TOR:
 1 – M. Niemand

ABWEHR:
 4 – C. Sänger
 5 – S. Keil
 15 – C. Stier

MITTELFELD:
 2 – A. Dietzsch
 6 – R. Hübscher
 8 – S. Camienke
 9 – A. Petzold
 10 – D. Reinhold

STURM:
 3 – M. Leubner
 11 – K. Schmidt

Ersatzspieler:
 7 – A. Schmiedl -> 78. für Camienke
 12 – A. Wolf
 13 – D. Dorst
 14 – M. Grau
 18 – P. Wolf

Tore:
 1:0 Petzold (2.)
 1:1 Raspe (66.)
 1:2 Friedel (83.)

Bericht:
Heute ging es in Coschütz gegen Schreiersgrün. Mit einem Sieg wäre vielleicht noch einmal Hoffnung aufgekommen und ungeachtet dessen, wollten wir uns ordentlich verkaufen…

Wir begannen sehr ordentlich. Gleich unseren ersten Angriff konnten wir zur Führung nutzen. Bit tankte sich über links in den Strafraum und bediente uneigensinnig Baatz, der aus 3 Metern zum 1:0 einschob. In der Folge machte Schreiersgrün das Spiel, aber die Defensive stand sehr gut und jeder kämpfte für den anderen (auch wenn das von außen vielleicht nicht jeder so gesehen hat). Schreiersgrün kam – wenn überhaupt – nur aus der Distanz zum Abschluss und in diesem Fall war Martin heute ein starker Rückhalt. Ab der 30. Minute kamen wir dann immer besser ins Spiel und hatten selbst auch einige Gelegenheiten. Die beste Situation war eigentlich eine Kopie des 1:0, doch diesmal traf Bit die falsche Entscheidung und schloss selbst ab, obwohl Baatz wieder in der Mitte frei stand. Deshalb ging es nur mit 1:0 in die Pause.

Auch in der zweiten Halbzeit sah es zunächst nicht schlecht aus. Schreiersgrün hatte zwar etwas mehr vom Spiel, doch die gefährlicheren Situationen hatten wir. Die erste dicke Möglichkeit erkämpften Leubi und Baatz mit Pressing an der linken Eckfahne. Dort eroberten sie den Ball und Baatz flankte mustergültig auf den Kopf von Bit, der allerdings knapp vorbei köpfte. Das hätte es sein müssen. Kurz darauf unterschätzte ein Schreiersgrüner Abwehrspieler einen weiten Ball und Bit war ziemlich frei durch. Nachdem er den Keeper vernaschte war der Winkel etwas spitz und erneut übersah er den besser postierten Mitspieler in der Mitte. Auch Schreiersgrün war permanent gefährlich. Nach einem Stellungsfehler war Friedel frei durch, doch im letzten Moment konnte ich klären. Zum Unverständnis aller zeigte der schwache Schiedsrichter Wilhelm auf den Punkt. Die Fehlentscheidung machte Martin wieder weg! Er hielt den 11er! Leider währte die Freude nicht lange. Nach einer Standardsituation der Schreiersgrüner sprang der Ball zu Raspe, der sich aus 20 Metern ein Herz faste und zum Ausgleich traf. In der Folge waren wir etwas verunsichert und nach einer Unachtsamkeit von mir konnte Wiegand unbedrängt auf Eitz flanken, der aber aus 9 Metern vergab. Danach wogte das Spiel hin und her, wobei bei uns langsam die Kräfte nachließen. Die besten Chancen für uns hatten Baatz und Robbie, aber so richtig zwingend waren wir nicht mehr. In der Abwehr verloren wir immer mehr die Ordnung, bekamen aber meist im letzten Moment noch einen Fuß dazwischen und konnten klären. In der 83. Minute waren wir erneut etwas weit aufgerückt. Schreiersgrün nutzte den Platz und nachdem wir den ersten Versuch noch klären konnten, war im 2. Anlauf Friedel zur Stelle und erzielte das 1:2.

Da wir keine zwingenden Gelegenheiten mehr zu Stande brachten, blieb es am Ende bei der unglücklichen 1:2 Niederlage. Weiter geht’s am Mittwoch 15 Uhr in Coschütz gegen Kottengrün.


Lengenfeld reichen sechs Minuten Coschützer Tiefschlaf

Lengenfeld – SV Coschütz 3:2 (0:0)

Unsere Aufstellung:
TOR:
 1 – M. Niemand

ABWEHR:
 5 – S. Keil
 9 – A. Gräf
 17 – C. Sänger

MITTELFELD:
 2 – A. Dietzsch
 10 – M. Wicht
 16 – A. Petzold
 21 – R. Hübscher
 25 – D. Reinhold

STURM:
 7 – A. Schmiedl
 8 – K. Schmidt

Ersatzspieler:
 14 – M. Grau -> 62. für Sänger
 22 – O. Schiek -> 34. für Wicht
 24 – A. Wolf

Tore:
 1:0 M. Mothes (46.)
 2:0 M. Mothes (48.)
 3:0 C. Mothes (51., 11m)
 3:1 K. Schmidt (56.)
 3:2 K. Schmidt (63., 11m)

Bericht:
Nachdem wir letzte Woche unnötig gegen Grünbach verloren hatten, wollten wir heute unbedingt in Lengenfeld gewinnen, um wieder Anschluss an die Nichtabstiegsplätze zu gewinnen. Leider mussten wir auch diese Woche auf etlichen Positionen umstellen.

Das Spiel begann aus unserer Sicht recht gut. Wir waren sofort im Spiel und in den ersten 15 Minuten klar tonangebend. Allerdings wurden gute Möglichkeiten liegengelassen. Baatz war zweimal über links durch, aber der Ball ging jeweils am Tor vorbei. Bit sprang im Strafraum im letzten Moment der Ball vom Fuß und wenn der Ball schon mal aufs Tor kam, war der sichere Lengenfelder Schlussmann zur Stelle. Auf der Gegenseite hatte Behlau eine 100%ige auf dem Fuß, doch auch er verstolperte den Ball. Im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit gestaltete sich das Spiel ausgeglichener. Wir versuchten durch schnelles Umschalten zu Chancen zu kommen, aber der letzte Pass kam meist nicht an. Lengenfeld war meist nach Standards gefährlich. Somit ging es mit einem 0:0 in die Pause, weil wir in unserer Drangphase keinen Treffer erzielen konnten.

Den Anfang der zweiten Halbzeit verschliefen wir komplett. In der 46. Minute köpfte M. Mothes nach einer Ecke relativ unbedrängt ein. Das hatte sich schon in der 1. Halbzeit angedeutet, denn auch da herrschte nicht wirklich Ordnung in unserem Strafraum. Nur zwei Minuten später verloren wir vor unserem Strafraum leichtfertig den Ball und erneut war M. Mothes zur Stelle und schoss den Ball aus 20 Metern scharf, flach, aber nicht unhaltbar zur 2:0 Führung ins Tor. In der 51. Minute ließen wir unseren Libero im Stich und allein gegen zwei Gegenspieler foulte er seinen Gegenspieler im Strafraum. Den fälligen Elfer versenkte C. Mothes sicher. Nach dieser kollektiven Schlafphase waren wir dann plötzlich wieder wach. In der 56. Minute enteilte Bit der Lengenfelder Abwehr und versenkte zum 3:1. In der 63. Minute verkürzte Bit per Elfer auf 3:2. Vorausgegangen war ein Handspiel von Berger im Strafraum. Nachdem Baatz dann seinen Gegenspieler in unserem Strafraum zu Fall brachte und M. Mothes den fälligen Elfer verschoss, war das Momentum auf unserer Seite. Wir versuchten zu drücken, aber richtig gute Gelegenheiten sprangen nicht mehr heraus. Lengenfeld selbst beschränkte sich jetzt auf die Defensive und brachte das 3:2 über die Zeit.

Am Ende haben wir mal wieder gesehen, dass man sich in dieser Liga einfach keine Fehler erlauben kann, denn diese werden eiskalt bestraft und vermutlich spielen wir gelegentlich einfach zu naiv. Mit dieser erneuten Niederlage gegen einen direkten Konkurrenten gegen den Abstieg liegen wir abgeschlagen 7 Punkte hinter einem Nichtabstiegsplatz auf dem letzten Rang. Jetzt ist schon fast ein Wunder nötig um den Klassenerhalt noch zu schaffen.


Rückschlag im Abstiegskampf

SV Coschütz – Grünbach 1:2 (1:2)

Unsere Aufstellung:
TOR:
 1 – M. Niemand

ABWEHR:
 8 – C. Stier
 17 – C. Sänger
 19 – M. Leubner

MITTELFELD:
 7 – A. Schmiedl
 16 – A. Petzold
 21 – M. Hübscher
 25 – D. Reinhold
 26 – R. Hübscher
 27 – S. Camienke

STURM:
 10 – M. Wicht

Ersatzspieler:
 2 – A. Dietzsch -> 33. für Sänger
 9 – K. Schmidt -> 33. für Wicht
 12 – O. Scharm -> 80. für C. Stier

Tore:
 0:1 Lehmann (12.)
 0:2 Dobos (30.)
 1:2 Wilke (Eigentor 38.)

Bericht:
Nach dem wir zuletzt 2:1 gegen Concordia gewannen, hatten wir wieder Anschluss an die Nichtabstiegsplätze gefunden. An dieses Erfolgserlebnis wollten wir heute anknüpfen und auch zu Hause gegen Grünbach gewinnen. Die Bedingungen dafür waren recht gut. Der Platz war zwar noch tief, aber endlich schneefrei!

Für uns begann fast die gleiche Mannschaft, die gegen die Con erfolgreich war. Nur Leubi rückte für Christian in die Mannschaft. Wir begannen eigentlich nicht so schlecht und der Ball lief gerade zwischen Bubsch, Wurschti und Wichti recht flüssig. Mit dem ersten richtigen Grünbacher Angriff viel aber das 0:1. Eine Flanke von der rechten Seite köpfte der völlig frei stehende Lehmann ins linke Eck. Dies verunsicherte die Mannschaft etwas. Auch wenn wir nach ein paar Flanken gute Möglichkeiten hatten und Grünbach spielerisch nicht viel zu bieten hatte, erzielten sie auch das 0:2. Martin ließ eine Flanke genau vor die Füße von Dobos prallen und der schob aus 3 Metern ein. Danach wechselten wir doppelt. Nicht, weil Carsten und Wichti schlecht waren, sondern um ein Zeichen zu setzen. Kurzzeitig schien dies auch zu wirken, denn schon in der 38. Minute kamen wir zum Anschluss. Christoph schickte Baatz, der Baatz sich über die linke Seite durchsetzte und Wilke lenkte seine Eingabe ins eigene Tor. Bis zur Pause versuchten wir weiter Druck aufzubauen, aber das blieb ohne Ergebnis und es ging mit dem 1:2 in die Kabine.

In nach der Halbzeit stand Grünbach noch tiefer und spielte auf Konter. Die erste dicke Chance hatte aber Bit. Er vernaschte am linken Strafraumeck zwei Gegenspieler, doch sein Schuss landete nur am Außennetz. Auf der Gegenseite hatte Grünbach nach einem Konter die Chance zu erhöhen, doch nach einer Flanke konnte verfehlte der Angreifer das Tor knapp. Im weiteren Verlauf fand Grünbach offensiv eigentlich nicht mehr statt. Wir hingegen hatten beste Chancen für den Ausgleich. Ein Kopfball von Bubsch wurde gerade noch von der Linie gekratzt. Kurz darauf legte Wurschti eine Flanke von Christoph quer auf Bit, dessen Abschluss aber Zentral übers Tor ging. Man merkte ihm etwas die fehlende Spielpraxis in den letzten Wochen an. Die nächste dicke Gelegenheit hatte Wurschti. Nach einer Flanke von mir kam er aus 5 Metern zum Abschluss, doch der Keeper konnte klären. Weitere Unsicherheiten des Grünbacher Schlussmanns, der an etlichen Flanken und Eckbällen vorbei segelte, konnten wir nicht nutzen. Kurz vor Schluss unterband Basti einen Konter und wurde mit Gelb-rot vom Platz gestellt. Ein ähnliches Schicksal hätte auch den Grünbacher Kapitän nach Nachtreten ereilen müssen, aber er bekam nur Gelb. In der Nachspielzeit gab es leider auch nichts mehr zu holen – im Gegenteil! Oli Scharm flog nach einem harten Foul auch noch mit glatt Rot vom Platz.

Am Ende verloren wir 1:2, weil wir Grünbach zum Toreschießen einluden und selbst beste Gelegenheiten nicht nutzten. Nächste Woche gegen Lengenfeld haben wir die Möglichkeit diese unnötige Niederlage wieder auszubügeln. Doch da müssen wir auf jeder Position eine Schippe drauf legen.


Viva Valencia!

Was macht man, wenn’s in Deutschland kalt ist und schneit? Ganz einfach – ab in den Süden! Getreu diesem Motto war ich mal wieder etwas Sonne tanken in Valencia. Außerdem war Salsa tanzen im Asucar, Spaß mit Babylon und Freunde besuchen angesagt.

Turia de las Torres de Serranos

Wie man sieht, hat das mit dem Sonne tanken geklappt. Aber auch fürs Joggen ist die Turia sehr gut geeignet. Bei Babylon hatte ich wieder Unterricht mit Ismael und außerdem noch mit „Schmetterling“ Yolanda. In der Klasse war ich diesmal zusammen mit Suri, Juan Luis, Roland, Olivia, Kelly und Lode.

Klassenfoto mit Suri, Juan Luis, Ismael, mir, Roland, Olivia, Kelly und Lode

Damit das mit der Entspannung auch 100% klappte, hatte Valencia noch eine Überraschung in petto. Am Samstag gab es eine Kissenschlacht – qué guay! Außerdem habe ich Suzanne wieder getroffen, die ich – wie Kelly auch – schon letztes Jahr in Valencia kennengelert hatte und die jetzt in Valencia lebt.

Kissenschlacht mit Kelly, Suzanne, Lode und hunderten Valencianos

Vielan Dank an alle für die tolle Woche! Hasta la próxima vez!

PS: Mehr Bilder findet ihr unter „Meine Bilder“


Salsa-Osterparty am Gründonnerstag

Nächste Woche Donnerstag (28.03.2013) tanzt der Osterhase im Malzhaus Salsa mit den Los Mañaneros. Damit ihr dafür gerüstet seid, finden diese Woche Donnerstag im Malzhaus noch einmal Salsakurse der Los Mañaneros statt. Von 19 – 20 Uhr geben Janine und Dirk den Anfängerkurs, danach geben Ivonne und Tom von 20.15 – 21.15 Uhr den Fortgeschrittenenkurs und im Anschluss ist wie immer Übungsparty.

Zum Üben habe ich mal wieder etwas von Polo Montañez herausgekramt: Colombia

Hasta el jueves!


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